Satnews 12.03.2010Südtirol: Neue Frequenzen für Radio Deejay und Radio Holiday in AbteiRadio Deejay und Radio Holiday sind nun auch in Abtei (Alta Badia) zu empfangen. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Radio Deejay sendet auf 99,9 MHz, Radio Holiday auf 91,8 MHz. Senderstandort ist vermutlich der RAS-Sender Plan de Sponata.
quelle:satnews
sevenload Music TV will "Musikfernsehen der Extraklasse" bietenDas Musikportal "sevenload Music TV" zeigt zum Frühlingsanfang nach eigener Darstellung die angesagten Musikvideos im Web. Das vollständig überarbeitete Musikportal präsentiert jetzt über 12.000 professionelle Musikvideos mit individuell gestalteten Artist-Pages aus den aktuellen Charts.
Zum Auftakt holt sich "sevenload Music TV" prominente Verstärkung: Megastar Lady Gaga präsentiert ihr offizielles Musikvideo "Telephone" feat. Beyoncé als exklusive Videopremiere in Deutschland. Das neunminütige Musikvideo ist ab sofort bei "sevenload Music TV" zu sehen.
Das neue Musikportal "sevenload Music TV" verbindet das Konzept einfacher Benutzerführung mit moderner Videotechnologie und professionellen Musikvideos. Der neue bildschirmfüllende Videoplayer im 16:9-Format bringt professionelles Musikfernsehen und lässt den Nutzer auf Wunsch zwischen Standardqualität und hochauflösendem Videomaterial in HD-Qualität wählen. Das gesamte Musikangebot reicht von Pop und Rock/Alternative über Hip Hop/Black und Electro/Dance bis zu Schlager, Jazz und Soul/Funk.
Je nach ihrem individuellen Musikgeschmack können Musikfans dazu direkt in zehn zentrale Themenwelten eintauchen. Dort finden die Nutzer über die intuitive Navigation ohne Umwege zu den gesuchten Musikvideos. Sollte ein Video nicht direkt in den Genres zu sehen sein, finden sich die Clips zu den gewünschten Lieblingssongs schnell und einfach über die integrierte Suchfunktion von "sevenload Music TV".
quelle:satnews
Schweiz: Radio DRS schreibt rote ZahlenRadio DRS hat im letzen Jahr über zwei Millionen Franken Verlust gemacht. Das Schweizer Fernsehen hingegen verbucht schwarze Zahlen. Das berichtet Radio DRS unter Berufung auf den Geschäftsbericht der SRG Deutschschweiz. Exakt 2,1 Millionen Franken Verlust weist der Bericht für Radio DRS aus. Das Schweizer Fernsehen hingegen hat 6,2 Millionen Franken Gewinn gemacht.
quelle:satnews
KJM spricht mit FSF über JugendschutzkriterienDie Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat am 9. März 2010 ein Gespräch mit Vertretern der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) geführt. Dies hielt sie für erforderlich, nachdem FSF und KJM eine Casting-Folge der Fernsehsendung „Deutschland sucht den Superstar“ (RTL) unterschiedlich bewertet hatten.
In Deutschland existiert auf der Grundlage des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags das System der sogenannten „regulierten Selbstregulierung“, das die Verantwortung der Unternehmen einfordert. Fernsehanbieter können ihre Programme vorab von der FSF – einer von der KJM anerkannten Selbstkontrolleinrichtung - begutachten lassen. Beim von der KJM eingeforderten Austausch über die Anwendung von Jugendschutzkriterien bei der Bewertung von Fernsehformaten zeigte sich, dass die Beurteilungen von Prüfern der KJM und der FSF zwar in den meisten Fällen übereinstimmen. „Dass in Einzelfällen die Sichtweisen von KJM und FSF voneinander abweichen, ist im System der regulierten Selbstregulierung angelegt. Im Grundsatz müssen beim Schutz von Kindern und Jugendlichen alle beteiligten Kräfte an einem Strang ziehen. Deshalb ist es wichtig, den Dialog mit der FSF und den TV-Verantwortlichen zu suchen und Jugendschutzkriterien einheitlich auszulegen. Wir müssen frühzeitig dafür Sorge tragen, dass wir in prinzipiellen Fragen nicht auseinanderdriften“, sagte der KJM-Vorsitzende Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring.
Die Vertreter von KJM und FSF vereinbarten, auch in Zukunft eng zusammenzuarbeiten, da im Zuge der Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags neue Herausforderungen bewältigt werden und Prüfverfahren angepasst werden müssen.
quelle:satnews
PROdigitalTV wählt neuen VorstandPROdigitalTV, die Interessensgemeinschaft Digitale Medien e.V., hat am 4. März auf ihrer Mitgliederversammlung am Rande des 15. Medienfrühstücks in Hannover Beate Busch, Programmchefin von Bibel TV (
www.bibeltv.de), einstimmig zu ihrer neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Im Amt bestätigt wurden Marko Tomazin, Geschäftsführer des Münchener Schlagersenders Gute Laune TV, und Jürgen Grobbin, Leitung Programm und Reichweite von volksmusik.tv. Als technischer Direktor fungiert wie bisher Christian Brenner, Geschäftsführer des Technik-Dienstleisters SmartCast GmbH. Dr. Carl Claussen, bisheriger Vorstandsvorsitzender von PROdigitalTV, ist aus dem Vorstand ausgeschieden.
quelle:satnews
CNN fürchtet Facebook mehr als Fox NewsDer US-Nachrichtensender CNN fürchtet das soziale Netzwerk Facebook mehr als den Konkurrenzsender Fox News. Das sagte CNN-Präsident Jon Klein im Zuge des Bloomberg BusinessWeek Media Summit in New York. Auf den Wettbewerber Fox News angesprochen, antwortete Klein: "Die Konkurrenz, die ich wirklich fürchte, sind soziale Netzwerke. Wir wollen die vertrauenswürdigste Quelle sein, aber auf Facebook verlassen sich Leute auf ihre Freunde als Nachrichtenquelle." Er sei besorgter über die 500 Mio. Facebook-User als über die zwei Mio. Fox-Zuschauer, so der CNN-Präsident.
"Die Aussage Kleins ist insofern nachvollziehbar, als dass es dabei weniger um Inhalte, sondern mehr um die Zeit geht, die Menschen in den sozialen Netzwerken verbringen", meint Medienexperte Kai-Uwe Weidlich, Geschäftsführer des Medien Institut in Ludwigshafen, gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext. Klein beziehe sich wohl auf den derzeit erbittert geführten Kampf um die Zeitbudgets der Mediennutzer. "Wer täglich zwei bis drei Stunden auf Facebook verbringt, hat möglicherweise weniger Zeit für die Nutzung anderer Medien", vermutet Weidlich.
Geht es um seriöse Informationen, so werden sich wirklich interessierte Zielgruppen laut dem Medienexperten auch künftig auf bekannte Quellen wie CNN beziehen. Ein kompletter Verzicht auf klassische Medien sei bisher nur bei einer Minderheit der Fall. "Soziale Netzwerke sind letztlich nicht mehr als eine virtuelle Form von Öffentlichkeit. Wer in der realen Öffentlichkeit als starke, vertrauenswürdige Marke im Informationsbereich wahrgenommen wird, der hat eine gute Chance, diese Rolle auch in sozialen Netzwerken einzunehmen", so Weidlich.
Die Kabelsender fechten seit geraumer Zeit ihren Nachrichtenkrieg untereinander aus. Klein betonte daher auch, dass CNN im vergangenen Jahr das beste Ergebnis überhaupt verzeichnet habe. Außerdem würden zehn Prozent mehr Zuseher CNN einschalten als Fox News. Das Publikum des konservativen Konkurrenten würde allerdings etwas länger dran bleiben, räumte der CNN-Chef ein.
Außerdem sieht Klein den vielstrapazierten Begriff "Synergie" offenbar etwas überbewertet. Häufig würden damit Illusionen verbunden. "Wir lernen langsam, mit den Unterschieden zwischen Kabelfernsehen und Online umzugehen." CNN US soll in Zukunft die Hauptquelle für Onlinevideoangebote sein - etwa weil Geschichten, die im TV zu wenig beachtet werden, im Web mehr Aufmerksamkeit generieren könnten.
"Ein Grund, weshalb wir unseren Gewinn in den vergangenen vier Jahren verdoppeln konnten, ist die Kooperation mit verschiedenen Partnern in aller Welt", so Klein weiter. Er sprach darüber wie etwa das Kabelnetzwerk von Time Inc seine Verknüpfungen mit Time.com nutzen könne, um den Traffic über CNN-Webseiten zu steigern.
quelle:satnews
RTL-Sender wollen Urheberrechte an ihren Programmen zukünftig in Eigenregie wahrnehmenDie privaten TV-Sender der Mediengruppe RTL Deutschland wollen Urheber- und Leistungsschutzrechte betreffend die Weiterverbreitung ihrer Programme im In- und Ausland künftig nicht mehr von der Verwertungsgesellschaft VG Media verwerten lassen, sondern in Eigenregie wahrnehmen. Damit trägt die Mediengruppe RTL Deutschland nach eigener Darstellung der wachsenden Bedeutung ihrer Urheber- und Leistungsschutzrechte für die immer vielfältigeren digitalen Programmverbreitungsplattformen im In- und Ausland Rechnung. Die Verantwortung für den Schutz und die Verwertung der Urheber- und Leistungsschutzrechte ihrer Sender liegt künftig im zentralen Rechtsbereich der Mediengruppe RTL Deutschland.
General Counsel Ralph Sammeck: "Die gewachsene strategische Bedeutung der Urheber- und Leistungsschutzrechte unserer Sender in der sich immer weiter fragmentierenden digitalen Welt legt es nahe, diese Verantwortung auch operativ umfassend wahrzunehmen und in die direkten Gespräche mit unseren Vertragspartnern im In- und Ausland einzubinden. Wir danken der VG Media für ihre seit Gründung im Jahr 2002 hervorragend geleistete Arbeit."
Die VG Media Gesellschaft zur Verwertung der Urheber- und Leistungsschutzrechte der Medienunternehmen mbH nimmt die Rechte für 37 TV-Sender und 66 Radiosender aus Deutschland wahr
quelle:satnews
Werner Grave leitet Redaktion „Religion und Kirche“ im NDRWerner Grave hat die Leitung der Abteilung „Religion und Kirche“ im Programmbereich Kultur und Dokumentation / Fernsehen des NDR übernommen. Mit Wirkung zum 1. März ist Grave damit Nachfolger von Uwe Michelsen, der die Abteilungsleitung nach seiner Wahl zum stellvertretenden EKD-Ratsvorsitzenden niedergelegt hat.
quelle:satnews
Sky startet eigenen "Schumi-Kanal"Der Pay-TV-Sender Sky startet zum Formel 1-Comeback von Michael Schumacher einen eigenen "Schumi-Kanal". Das berichtet der Branchendienst TVmatrix. Neben den gewohnten Zusatzkanälen während der Übertragung komme in diesem Jahr ein weiterer hinzu, dessen Fokus während des Qualifyings und Rennens ausschließlich auf Schumacher liegt. Damit der Fan auch wirklich nichts verpasst, werde der Kanal von einem Sky-Redakteur betreut.
quelle:satnews
Schweiz: Schawinski baut Programm ausDer Schweizer Privatsender Radio 1 baut das Programm aus. Am kommenden Montag geht das Radio mit neuen Sendungen auf Hörerfang, wie der Branchendienst "Persönlich" berichtet. Der Zürcher Sender erweitere damit sein Informationsangebot. Das neue Infomagazin mit dem Namen "Kompakt" soll die Hörer besser orientieren als bisher. Das Highlight ist jedoch ein wöchentliches Streitgespräch zwischen Roger Köppel und Roger Schawinski. Mit "Roger gegen Roger" will der Senderchef jeweils montags kontrovers über aktuelle Themen der Woche diskutieren.
quelle:satnews
Neun Bewerber für DAB bundesweitAuf die Ausschreibung für die Zuweisung von terrestrischen Übertragungskapazitäten für die digitale Verbreitung eines privaten Hörfunkprogramms oder eines dem Rundfunk vergleichbaren Telemediums, haben sich nach Angaben des Hörfunkbeauftragten der DLM, dem Direktor der im vorliegenden Ausschreibungsverfahren zuständigen Landesmedienanstalt Saarland, Dr. Gerd Bauer, neun Bewerber fristgerecht folgende Anbieter beworben:
1) Die Entspannungsradio GmbH i. Gr. mit Sitz in Berlin für die digitale bundesweite Verbreitung eines privaten Hörfunkprogramms mit dem Titel „LoungeFM“
2) Der ERF Medien e. V. mit Sitz in Wetzlar für die digitale bundesweite Verbreitung eines privaten Hörfunkprogramms mit dem Titel „ERF Radio“
3) Die MEDIA BROADCAST GmbH mit Sitz in Bonn zum Betrieb einer Plattform für Telemediendienste
4) Die Neue Welle Rundfunk-Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG mit Sitz in Nürnberg für die digitale bundesweite Verbreitung eines privaten Hörfunkprogramms mit dem vorläufigen Arbeitstitel „Radio Rauschgold“
5) Die Radio 97,1 MHz Hamburg GmbH mit Sitz in Hamburg für die digitale bundesweite Verbreitung des privaten Hörfunkprogramms „ENERGY“
6) Die REGIOCAST DIGITAL GmbH mit Sitz in Leipzig
7) Die SV Teleradio Produktions- und Beteiligungsgesellschaft für elektronische Medien mbH mit Sitz in München für die digitale bundesweite Verbreitung eines privaten Hörfunkprogramms mit dem Titel „Süddeutsche Zeitung Radio“
8) Die The Walt Disney Company (Germany) GmbH mit Sitz in München für die digitale bundesweite Verbreitung eines privaten Hörfunkprogramms mit dem Titel „Radio Disney“
9) Die Herren Lorenz D. Yeboah und David Rowe, Neu-Anspach, für United Christian Broadcasters (UCB)
Auf der Sitzung der ZAK am kommenden Dienstag werden die einzelnen Bewerbungen detailliert vorgestellt und eine erste Gesamtbewertung vorgenommen. Nach der Bewerberlage gibt es dabei voraussichtlich das Erfordernis einer Auswahlentscheidung, da die zur Verfügung stehenden Übertragungskapazitäten zur Abdeckung sämtlicher angemeldeter Bedarfe nicht ausreichen.
quelle:satnews
Kabel Deutschland will HDTV-Angebot ausbauenKabel Deutschland-Chef Adrian von Hammerstein hat die Einspeisung weiterer hochauflösender HDTV-Sender bei Deutschlands größtem Kabelnetzbetreiber angekündigt. Dem Wirtschaftsdienst VDI sagte er, sein Unternehmen befände sich in Gesprächen mit der RTL und ProSiebenSat.1 bezüglich einer vertraglichen Vereinbarung zur Einspeisung ihrer HDTV-Angebote ins Kabelnetz. Wann die Einspeisung erfolge sei jedoch noch unklar.
quelle:satnews
ots.Audio beliefert WebradiosAb sofort beliefert die dpa-Tochter news aktuell mit ihrem Service ots.Audio auch Webradios mit den O-Tönen von Unternehmen und PR-Agenturen. Über audionetz.com, dem Portal der Kölner Audio-Agentur Radio Relations, können jetzt auch rund 1.500 Webradiosender auf die Inhalte von news aktuell zugreifen. Damit hat die dpa-Tochter ihre Audio-Dienste um eine entscheidende Empfängergruppe erweitert und ihr weitreichendes Netzwerk ausgebaut.
quelle:satnews
Sat Kompakt 12.03.2010Al Rasheed auf neuer FrequenzDer arabische Sender Al Rasheed sendet via Hotbird, 13° Ost, unkodiert auf der neuen Frequenz 12.245 GHz´horizontal (SR 27.500, FEC 3/4).